Unkrautfeste Fugen zwischen Terrassenfliesen

Unkraut- und moosfeste Fugen sollten möglichst schmal sein und mit einem festen, wasserdurchlässigen Fugenmittel gefüllt werden.

Schmal sollten die Fugen aus dem Grund sein, da sie immer die Schwachstelle des Belags sein werden. Weniger Fugenfläche bedeutet damit automatisch weniger Unkrautprobleme. Es ist jedoch eine Mindestbreite zu beachten, die abhängig vom verwendeten Fugenmittel variiert.

Die Fugen sollten durchgehend fest (gebunden) sein, damit Unkrautsamen keinen Nährboden zum Keimen bekommen. Außerdem bilden sie so eine effektive Barriere gegen Ameisen.

Die Fugen sollten wasserdurchlässig sein, denn eine trockene Umgebung ist weniger attraktiv für Moos und Unkraut. Selbst wenn die Terrasse ein ausreichendes Gefälle hat, trocknet sie mit wasserdurchlässigen Fugen schneller.

Das beste Fugenmittel gegen Unkraut in Terrasse und Einfahrt

Normeco Aqua XP ist das beste Fugenmittel für den unerfahrenen Heimwerker, der seine Terrasse unkrautfrei halten will.

Nach langer Suche sind wir auf den niederländischen Fugenmittelspezialisten Normeco gestoßen. Dieses Unternehmen stellt sowohl Aqua XP als auch StoneFlex her: Zwei Fugenmittel von höchster Qualität, die beide bereits von uns verwendet wurden.

Unser Favorit ist AquaXP, da

  • es sehr einfach zu verwenden ist: Beim Verputzen der Fugen ist es unmöglich, zu viel Wasser zu verwenden;
  • man keine Staubmaske und keine Schutzbrille zu tragen braucht, wie es bei trockenen Fugenmitteln der Fall ist;
  • eine schnelle Anwendung bei der Sanierung einer alten Terrasse möglich ist: Nach der Reinigung kann man sofort zum Verfugen der nassen Terrasse übergehen.

Wir haben auch StoneFlex ausprobiert und finden, dass es ein ausgezeichnetes Produkt ist. Es ist günstiger als Aqua XP, für den unerfahrenen Heimwerker jedoch etwas schwieriger in der Anwendung. Zur Unkrautvorbeugung ist es jedoch ebenso gut geeignet.

Die Arten von Fugenmitteln

Bevor man sich für ein Fugenmittel entscheidet, sollte man die verschiedenen Arten kennen und wie gut sie sich für die Unkrautprävention eignen.

Fugenmittel mit fester Struktur für nasse Auftragung

Diese Fugenmittel bilden solide, gebundene Fugen: Sie vermischen sich nicht mit anderem Material und Unkraut kann sich nicht in ihnen festsetzen. Sie werden mit viel Wasser aufgetragen und härten nach und nach aus, sobald sie mit der Luft in Berührung kommen.

Vorteile:

  • Sie verhindern Unkrautwachstum.
  • Sie sind einfach anzubringen, auch ohne viel Erfahrung.
  • Das Wasser sorgt dafür, dass das Mittel tief in die Fuge eindringt. Es ist nicht notwendig, auf die Fliesen oder Pflastersteine zu klopfen oder sie mit einem Flächenrüttler zu bearbeiten.
  • Beim Verfugen wird kein Staub aufgewirbelt. Das Tragen von Staubmasken und Schutzbrillen ist nicht erforderlich. Bestehende Pflasterflächen sollten vor dem Verfugen gereinigt werden. Dies geschieht in der Regel mit einem Hochdruckreiniger. Man kann sofort mit dem Verfugen fortfahren, da der Bodenbelag nicht trocken sein muss.

Nachteile:

  • Diese Art von Fugenmittel ist eher kostspielig.

Beispiele:

Fugenmittel mit fester Struktur für die trockene Anwendung: Polymersand

Polymersand ist eine Mischung aus sehr feinem Gestein und einem Bindemittel, das durch den Kontakt mit Wasser aktiv wird. Auch Polymersand schafft eine feste Verbindung, so dass Unkraut keine Chance hat. Es wird auf trockenen Fliesen und Steinen angewendet. Nach Zugabe einer kleinen Menge Wasser härtet die Fuge aus.

Vorteile:

  • Unkraut wird effektiv verhindert.
  • Diese Fugenmittel sind in der Regel günstiger als Mittel zur Nassverfugung.

Nachteile:

  • Die Anwendung ist etwas schwieriger als bei anderen Fugenmitteln. Die Terrassenfliesen müssen vollständig trocken sein, wenn dieses Fugenmittel aufgetragen wird. Vor allem bei schmalen Fugen müssen die Fliesen dann geklopft oder mit einem Flächenrüttler bearbeitet werden, um sicherzustellen, dass der Polymersand in alle Winkel der Fuge gelangt. Zum Schluss muss das Bindemittel im Polymersand mit genau der richtigen Menge an Wasser aktiviert werden.
  • Man sollte eine Staubmaske und eine Schutzbrille tragen während dem Einkehren der Fugen.

Beispiel:

Fugenmörtel

Diese Sand-Zement-Mischungen sind in der Regel für das Verfugen von Mauerwerk vorgesehen. Die Gefahr von Rissen ist groß, wenn der falsche Mörtel für Pflasterfugen verwendet wird. In diesen Rissen nistet sich schnell Unkraut ein.

Es gibt aber auch Fugenmörtel, mit denen man feste Fugen im Pflaster anlegen kann.

Vorteile:

  • Bei richtiger Anwendung zur Unkrautprävention geeignet.

Nachteile:

  • Fugenmörtel ist in der Regel nicht flexibel. Der Untergrund muss sehr stabil sein, um Risse zu vermeiden.
  • Fugenmörtel sind in der Regel wasserdicht. Das Gefälle der Terrasse sollte daher perfekt sein, da Wasseransammlungen Mooswachstum begünstigen.

Beispiele:

Fugenmittel mit loser Struktur

Fugenmittel mit loser Struktur, wie z. B. Sand, sind für die Unkrautbekämpfung ungeeignet. Sie vermischen sich leicht mit Erde, Laub und Zweigen, die vom Wind oder von Spaziergängern herangetragen werden. Nährböden für Unkraut sind unweigerlich die Folge. Außerdem halten die Fugen einer gründlichen Reinigung der Fliesen, zum Beispiel mit einem Hochdruckreiniger, nicht stand.

Vorteile:

  • Preiswert.
  • Einfach aufzubringen und bei Bedarf später nachzufüllen.
  • Auch bei instabilen Terrassenfliesen anlegbar.

Nachteile:

  • Nicht zur Unkrautprävention geeignet.

Beispiele:

  • Fugensand: Dieser ist für Fugen im Mauerwerk und nicht für Pflasterflächen geeignet.
  • Sand
  • Brechsand: Eine Mischung aus feinem Sand und kleinen Steinen. Brechsand wird für etwas breitere Fugen verwendet. Er lässt das Wasser gut eindringen und hält die Fliesen fest an ihrem Platz. Aber er ist auch ein loses Material und verhindert Unkraut nicht viel länger als Sand.
  • Quarzsand: Es handelt sich um weißen Sand, der die gleichen Nachteile wie gewöhnlicher Sand hat.
  • Split: Kleine Steinchen, wesentlich gröber als Sand.

Epoxid-Fugenmittel mit fester Struktur

Epoxid ist eine Sammelbezeichnung für Fugenmittel auf Harzbasis, die aus 1 oder 2 zusammengesetzten Komponenten bestehen. Sie können wasserdurchlässig sein (was gegen Moos hilfreich ist) oder nicht. Das Ergebnis ist eine harte Fuge, die das Wachstum von Unkraut effektiv verhindert.

Beispiele:

Silikon-Fugendichtmasse

Dichtmasse ist sehr elastisch, wodurch sie sich besonders für instabile Untergründe eignet. Sie ist jedoch wasserdicht und daher nicht geeignet, Unkraut und insbesondere Moos fernzuhalten.

Das Fugenmittel Normeco Aqua XP

Dieses moderne, einfach zu anzuwendende Fugenmittel wird vom Fugenspezialisten Normeco hergestellt: Es wird nass aufgetragen und die Fugen härten von selbst aus. Es eignet sich für alle Steinbeläge wie (Keramik-)Fliesen, Betonpflastersteine und Naturstein.

Es gibt verschiedene Varianten:

  • Aqua XP: Für Fugen von 2,5 bis 40 mm.
  • Aqua XP Premium: Für Fugen von 2,5 bis 40 mm in einem hochwertigen Qualitäts-Look.
  • Aqua XP Fijn Premium: Für Fugen von 1,5 bis 6 mm.

Alle Varianten sind für die Unkrautprävention geeignet, da sie harte, wasserdurchlässige Fugen bilden.

Anschaffung

Das Produkt ist für private Anwender über appeltern.nl/nl/shop/ beziehbar. Auch Pflasterer oder Gärtner können es liefern, wenn sie die Arbeiten für einen ausführen (kann z. B. über Michel Oprey & Beisterveld bestellt werden).

Preis

  • Aqua XP: 42,66 € pro 12,5 kg
  • Aqua XP Premium: 48,01 € pro 12,5 kg
  • Aqua XP Fijn Premium: 53,35 € pro 12,5 kg

Kosten pro Quadratmeter

Der Verbrauch hängt von der Fugentiefe und der Größe der Fliesen oder Pflastersteine ab. Bei einer 4 mm breiten und 30 mm tiefen Fuge beträgt der Verbrauch 0,8 kg/m2 für 60×60 cm große sowie 3,6 kg/m2 für 20×10 cm große Fliesen und Pflastersteine. Die Kosten für Aqua XP betragen bei gleichen Größen im Vergleich 2,73 €/ m2 und 12,29 €/ m2 .

Beim Anlegen einer neuen Terrasse sollten große Fliesen verwendet werden, um Kosten für Fugenmittel zu sparen.

So bringt man Normeco Aqua XP richtig auf

Im Folgenden wird beschrieben, wie man Aqua XP auf Terrassen oder in Einfahrten am besten aufbringt, basierend auf unseren Erfahrungen. Mehr Details finden sich auch in der mitgelieferten Anleitung!

Schritt 1: Bodenbelag reinigen

Bestehende Terrasse: Die Fliesen sind zu reinigen und die Fugen gemäß dieser Anleitung zu entfernen.

Neue Terrasse: Es ist sicherzustellen, dass sich kein Sand oder Schmutz auf den Fliesen befindet und dass die Fugen vollkommen leer sind.

Die Fugen sollten mindestens 30 mm tief sein. Bei neu verlegten Pflasterflächen mit dickeren Steinen muss die Fugentiefe der Pflastersteinhöhe entsprechen.

Schritt 2: Fliesen bzw. Steine benässen

Man sollte nur bei einer Mindesttemperatur von über 3 °C arbeiten. Diese Temperatur gilt auch für den Boden. Nach dem Verfugen sollte es mindestens 12 Stunden lang nicht regnen.

In diesem Schritt besprüht man einige Quadratmeter der Terrasse oder der Einfahrt mit reichlich Wasser, damit die Fliesen bzw. Pflasterflächen vollständig benässt sind und kein Wasser mehr aufnehmen können. Das Fugenmittel hat eine kurze Trocknungszeit, weshalb es sinnvoll ist, in kleinen Abschnitten zu arbeiten.

Schritt 3: Fugen verputzen

In dem Eimer mit Aqua XP befindet sich ein Beutel. Man schneidet diesen auf und verteilt das Fugenmittel auf der Pflasterfläche oder den Gartenfliesen. Danach gibt man Wasser hinzu, bis eine cremige Masse entsteht.

Man verwendet dann einen Rakel, um das Fugenmittel in den Fugen zu verteilen. Es muss weiterhin stetig Wasser hinzugegeben und das Fugenmittel gut verteilt werden, bis die Fugen gefüllt sind. Bei sehr schmalen Fugen haben wir einen Spachtel benutzt, um das Fugenmittel ein wenig anzudrücken.

Schritt 4: Fliesen/Pflaster reinigen

Man reinigt die Oberfläche in diesem Schritt mit einem weichen Besen diagonal zur Fuge. Dann spült man sie mit einem weichen Wasserstrahl ab, ebenfalls diagonal zur Fuge.

Danach geht man zurück zu Schritt 2 und verfugt den nächsten Abschnitt der Terrasse oder Pflasterfläche.

Schritt 5: Säubern und trocknen lassen

Überschüssige und noch nicht getrocknete Fugenmittelreste können von der Terrasse in den Eimer zurückbefördert werden. Nicht verwendetes Fugenmittel sollte ebenfalls in den Eimer gegeben werden. Nicht im Beutel lassen, da sonst Luft eindringt und das Fugenmittel hart wird! Man sollte eine mindestens 5 cm dicke Wasserschicht auf dem Fugenmittel belassen. So kann es einige Monate lang unbeschadet gelagert werden.

Anschließend reinigt man das Werkzeug mit Wasser.

Es dauert 7 Tage, bis die Fugen voll belastbar sind, aber schon nach 24 Stunden kann man sie begehen. Diese Zeiträume können jedoch je nach Temperatur variieren.

Das Fugenmittel Normeco StoneFlex

Dieses von Normeco und TNO Nederland entwickelte Fugenmittel ist ein Polymersand: Es wird trocken aufgetragen. Die nachträgliche Benässung des Bodenbelags gewährleistet die Aushärtung der Fugen. Es eignet sich für Fugen von 1 bis 40 mm auf allen Arten von Steinpflastern.

StoneFlex beugt Unkrautwachstum vor, indem es eine harte, wasserdurchlässige Fuge bildet. Die Fuge bleibt elastisch, so dass die Gefahr von Rissen verringert wird.

Anschaffung

Es ist von privaten Anwendern über appeltern.nl/nl/shop/ beziehbar. Auch Pflasterer oder Gärtner können es liefern, wenn sie die Arbeiten für einen ausführen (kann z. B. über Michel Oprey & Beisterveld bestellt werden) .

Preis

42,66 € pro 20 kg

Kosten pro Quadratmeter

Der Verbrauch variiert abhängig von der Fugentiefe und der Größe der Steine. Wir konnten 8,6 m2 mit 20 kg StoneFlex verfugen. Dabei handelte es sich um 21×10 cm große Pflastersteine und Fugen mit einer durchschnittlichen Tiefe von 30 mm sowie einer Breite von 1-3 mm (manchmal breiter). Der Verbrauch lag also bei 2,3 kg/m2. In diesem Fall betrugen die Kosten 4,96 €/m2.

Beim Anlegen einer neuen Terrasse wählt man am besten möglichst große Fliesen, da man dann weniger Fugenmaterial benötigt.

So bringt man Normeco StoneFlex richtig auf

Im Folgenden wird beschrieben, wie man Normeco StoneFlex am besten anwendet, basierend auf unseren Erfahrungen. Mehr Details finden sich auch in der Gebrauchsanweisung!

Schritt 1: Bodenbelag reinigen

Bestehende Terrasse: Der Bodenbelag ist zu reinigen und die Fugen gemäß dieser Anleitung zu entfernen.

Neue Terrasse: Es ist sicherzustellen, dass sich kein Sand oder Schmutz auf den Fliesen befindet und dass die Fugen vollkommen leer sind.

Die Fugen sollten mindestens 30 mm tief sein (oder weniger, wenn der Bodenbelag weniger dick ist). Bei neu verlegten Pflastersteinen sollte die Fugentiefe der Höhe des jeweiligen Bodenbelags entsprechen.

Schritt 2: Fugen einkehren

Man fährt mit diesem Schritt erst fort, wenn Bodenbelag und Fugen vollständig getrocknet sind. Unter einer Mindesttemperatur von 1 °C sollte man nicht arbeiten. Diese Temperatur gilt auch für den Boden. Nach dem Verfugen darf es mindestens eine Stunde lang nicht regnen. Während der Arbeit sollten eine Staubmaske und eine Schutzbrille getragen werden.

Das Fugenmittel ist im Anschluss auf dem Bodenbelag zu verteilen. Man verwendet einen Rakel oder Besen, um es in die Fugen zu kehren. Bei Fugen, die schmaler als 4 mm sind, sollte man mit einem Gummihammer auf die Fliesen klopfen oder eine Rüttelplatte verwenden, um sicherzugehen, dass das Fugenmittel tief in die Fuge eindringt. Gegebenenfalls kann man die Fuge auch mit einem Spachtel oder einem anderen Gegenstand, der die gleiche Dicke wie die Fuge hat, andrücken.

Mit einem weichen Besen entfernt man dann überschüssiges Fugenmittel vom Bodenbelag, indem man diagonal zur Fuge kehrt. Man kehrt so lange, bis die Fliesen so sauber wie möglich sind. Das überschüssige Fugenmittel gibt man anschließend zurück in den Beutel.

Gegebenfalls kann man einen Laubbläser verwenden, um die Fliesen weiter zu reinigen. Der Luftstrom sollte schräg zu den Fliesen und dem Fugenmörtel verlaufen, damit man das Fugenmittel nicht herausbläst. Wir haben diesen Schritt bei unseren Fliesen übersprungen, aber dem Ergebnis hat es nicht geschadet.

Schritt 3: Fugen benässen

Dann arbeitet man sich weiter in Abschnitten von 20 m2 vor. Man beginnt mit dem niedrigsten Teil der Terrasse, damit man kein Wasser über die noch zu bearbeitenden Teile abfließen lässt. Man benässt den ersten Abschnitt mit einem weichen Wasserstrahl, bis das Wasser sich auf der Fuge aufstaut: Die Fuge sollte gesättigt sein, aber es sollte keine Wasseransammlung zurückbleiben.

Schritt 4: Bodenbelag erneut reinigen

Nach 2-3 Minuten reinigt man den Bodenbelag mit einem etwas stärkeren Wasserstrahl. Man richtet den Strahl dabei diagonal zu den Fliesen und der Fugenrichtung aus.

Man verwendet dann einen Rakel, einen weichen Besen oder einen Laubbläser, um das Wasser von der Pflasterfläche zu entfernen. Wir haben auch schon Handtücher benutzt, um Wasser aus tieferen Fugen zu tupfen. Der Bodenbelag sollte jetzt nass sein, ohne Pfützen aufzuweisen.

Dann beginnt man erneut bei Schritt 3 für die nächsten 20 m2.

Schritt 5: Säubern und trocknen lassen

Überschüssiges und trockenes Fugenmittel kann in den Beutel zurückgegeben werden. Man kann es dann feuchtigkeitsgeschützt lagern.

Anschließend reinigt man das Werkzeug mit Wasser.

Man kann die Fläche schon nach einer Stunde begehen. Wir selbst haben eine Woche gewartet, bevor wir die verlegte Fläche voll belastet haben. Diese Zeiträume können jedoch je nach Temperatur variieren.

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